CDU Kreisverband
Sigmaringen

vielfältig, bodenständig, bürgernah

Header


Aktuelle Termine

Termine

◄◄
►►
September 2021
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
No Image
Donaubühne in Sigmaringen (Burgstraße)
Öffentliche Veranstaltung mit Ministerpräsident Volker Bouffier MdL an der [...]
Datum :   8. September 2021
9
No Image
Marktplatz Bad Saulgau
Öffentliche Veranstaltung mit Friedrich Merz auf dem Marktplatz in Bad Saulgau.   Die [...]
Datum :   9. September 2021
10
11
12
13
14
15
16
17
18
No Image
Biergarten Gaststätte Bärenschenke Meßkirch, Hauptstr. 15, 88605 Meßkirch
Öffentliche Veranstaltung mit Günther H. Oettinger im Biergarten der Gaststätte [...]
Datum :  18. September 2021
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
No Image
Restaurant Traube, Fürst-Wilhelm-Str. 19, 72488 Sigmaringen
Kreisvorstandssitzung CDU-Kreisverband Sigmaringen
Datum :  30. September 2021

Thomas Bareiß MdB

Lothar Riebsamen MdB

riebsamen 01

Klaus Burger MdL

klaus burger web

Norbert Lins MdEP

Lins Banner Web 270x180

collage

 

Malaktion der CDU Sigmaringen rückt Weihnachten in den Mittelpunkt

Angesichts der vielen Corona-bedingten Unsicherheiten und Einschränkungen rund um das diesjährige Weihnachtsfest, war es dem CDU-Kreisvorsitzenden Klaus Burger MdL ein großes Anliegen, das Kind in der Krippe wieder in den Mittelpunkt zu rücken. „Bei all den Sorgen und Ängsten, die viele Menschen derzeit plagen, ist es wichtig, sich den Kern von Weihnachten neu bewusst zu machen“ ist er überzeugt. Die Botschaft von Hoffnung und Liebe gelte für die Menschen aller Konfessionen, auch und gerade in Zeiten der Krise.

Aus diesem Grund rief der Abgeordnete für die Adventszeit einen Malwettbewerb für Kinder aus. Verknüpft war die Malvorlage mit Worten über die Hoffnung und Zuversicht, die vom strahlenden Stern am Himmel und dem neugeborenen Kind ausgehen.

Angesichts der nahezu 100 Einsendungen strahlte auch Klaus Burger. Er freute sich über die vielen kleinen Kunstwerke, die ihn in der Vorweihnachtszeit erreichten. Jedes Kind erhält als Dankeschön eine Tafel Schokolade. Da es sich dabei um ein nachhaltiges Produkt handelt, wird ein Teil des Erlöses für die Pflanzung von Bäumen verwendet. Mit ihrem eifrigen Einsatz haben die Kinder somit dazu beigetragen, dass 33 neue Bäume gepflanzt werden können. Spannend bleibt noch einige Tage, wer die drei Gewinner des Malwettbewerbs sind. Sie werden Anfang Januar unter allen Einsendern ausgelost und bekanntgegeben.

 

* * * * * * * * *

 

Ein auch für Kinder nicht einfaches Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch die Vorweihnachtszeit gestaltet sich in diesem Jahr anders als sonst. Um den Kindern im Kreis Sigmaringen eine kleine Freude zu machen, führt der CDU-Kreisverband in diesem Jahr erstmals einen Malwettbewerb durch. Teilnehmen können alle Kinder aus dem Landkreis. Die Kinder sind aufgerufen, ein weihnachtliches Motiv zu Papier zu bringen – ganz wie es ihnen gefällt, egal ob Stern oder Stall. Die fertigen Bilder sollten bis spätestens 18.12.2020 abfotografiert und das Foto an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gemailt oder via Post an den CDU Kreisverband Sigmaringen, Karlstr. 28. 72488 Sigmaringen geschickt werden. Bitte Postanschrift und Altersangabe nicht vergessen. „Alle teilnehmenden Kinder erhalten einen weihnachtlichen Schokoladengruß“, so der CDU-Kreisvorsitzende Klaus Burger MdL. „Unter allen Einsendungen werden drei Gewinner ausgelost und mit einer besonderen Überraschung belohnt.“ Es winken ein Bücher-, eine Schreibwaren- und ein Spielwarengutschein. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des CDU Kreisverbanden unter www.cdu-kv-sig.de.

Die starke und faire Partnerschaft zwischen dem Land und seinen Kommunen liegt der CDU-Landtagsfraktion sehr am Herzen. Wir brauchen leistungsfähige Kreise, Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg. Denn wir wollen, dass sie ihre vielfältigen und weiter wachsenden Aufgaben der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger im Land verlässlich und auf hohem Niveau erfüllen können. Wie attraktiv und lebenswert unser Land ist, entscheidet sich zuerst vor Ort. Die Kommunen sind die Quellorte bürgerlicher Eigenverantwortung. Hier gestalten Bürger für Bürger das Zusammenleben. Hier entsteht Zusammenhalt.

Weiterlesen ...

Polizei-Vizepräsident Sigg gibt Einblick zur Sicherheitslage im Landkreis und der Stadt Sigmaringen

Auf Einladung des Kreisvorsitzenden Klaus Burger stellte Gerold Sigg, Polizei-Vizepräsident im Polizeipräsidium Konstanz, bei der CDU Kreisvorstandssitzung am 20. April die Sicherheitslage sowie die Entwicklung der Polizeiarbeit in Sigmaringen vor.

Burger verwies in seiner Begrüßung auf die Vorstellung des Sicherheitsberichts 2017. In der Plenardebatte zeigte Innenminister Strobl auf, dass die Straftaten um 10% gegenüber Stand 1990 abgenommen haben. „Die Arbeit der Polizei wird zu wenig gelobt und teilweise auch wertgeschätzt“, führte Burger an. Mit einem unkonventionellen Weg wollten Bürgermeister Schärer, Bundestagsabgeordneter Bareiß, Stadträtin Hellstern-Missel sowie Landtagsabgeordneter Burger in Stuttgart das Thema adressieren. Dies sei auch erfolgreich gewesen. Die diskutierten Maßnahmen kämen in den kommenden Monaten zum Einsatz. „Die Presseberichterstattung zum Thema „Sicherheitskonzept in Sigmaringen“ sei hingegen nicht glücklich gewesen“, so Burger.

Gerold Sigg zeigte in seiner Präsentation auf, dass entgegen dem Landestrend im Landkreis Sigmaringen die registrierte Kriminalität um +9,8% in 2017 (im Vergleich zu 2016) und in der Stadt Sigmaringen sogar um +35,8% gestiegen seien. Vor allem die Delikte bei Rauschgift, Ladendiebstahl und Körperverletzungen hätten stark zugenommen. Allerdings sei auch die Aufklärungsquote im Kreis von 64,2% auf 65,4% verbessert worden können. In der Stadt Sigmaringen sogar auf 72,8%. Auch die Straßenkriminalität, die bei den Bürgern besonders wahrgenommen werde, stieg um +33,5% an. Bei der Häufigkeitszahl, in der die Delikte auf 100.000 Einwohner umgerechnet werden, um die Zahlen mit anderen Städten und Kommunen vergleichen zu können, zeigt sich, dass die Stadt Sigmaringen mit ca. 13.800 gegenüber dem Landkreis Sigmaringen und Konstanz mit je ca. 5.000 stark abweiche. Die Zunahme kommt eindeutig von den Flüchtlingen, die in der LEA oder auch in den Unterbringungen in Sigmaringen oder im Umland sind. Besonders eine Gruppe aus 30 bis 50 Personen sei hauptsächlich für diesen Anstieg verantwortlich. Eine Maßnahme sei die Etablierung einer Wache in der LEA vor Ort in 2018. Die Planungen laufen noch, aber man könne in den nächsten Monaten mit einer Umsetzung rechnen. Zusätzlich gäbe es eine enge Zusammenarbeit mit dem Stab im Innenministerium für „Gefährliche Ausländer“. Für Intensivstraftäter (Mehrfachtäter, Integrationsunwillige und potenzielle Gefährder) werden die Anstrengungen und gezielte Maßnahmen intensiviert. Auch die Präsenz der Polizei sei verstärkt worden und das spüre man auch sichtlich. „Allerdings wird es keine schnelle Lösungen geben“, ergänzte Sigg. „Wir sind in einem rechtsstaatlichen Umfeld und das ist auch gut so!“

In der anschließenden Debatte ging es auch um die Unterstützung durch mögliche kommunale Ordnungsdienste. Sigg unterstrich hier, dass diese zwar ergänzend und unterstützend tätig sein können, aber die polizeiliche Tätigkeit nicht ersetzen können. Eine weitere Herausforderung sei die ungünstige Altersstruktur. „Wir werden bis 2021 teilweise eine personelle Unterdeckung haben, bis die Neueinstellungen nach ihrer Ausbildung verfügbar sind“, ergänzte Sigg. Deshalb komme es auf eine flexible Einsatzplanung an.

Auf Einladung des Kreisvorsitzenden Klaus Burger wurden an der Kreismitgliederversammlung in Bingen am 16. März 2018 die Vertreter für die Bezirks- und Landesvertreterversammlung zur Europawahl gewählt.

Burger unterstrich in seiner Begrüßung wie wichtig es sei, „dass unsere Interessen in Europa richtig vertreten werden.“ Es werde „vor allem für die CDU vor Ort im Europawahlkampf darum gehen, die Menschen wieder mehr für Europa zu begeistern, sie davon zu überzeugen, dass es die CDU ist, die einen neuen Aufbruch für Europa erreichen kann, so Burger. Es müssten personell wie auch inhaltlich die Weichen dafür gestellt werden. Mit Dr. Inge Gräßle, Daniel Caspary, Norbert Lins, Dr. Andreas Schwab und Rainer Wieland habe man ein wirklich starkes Gespann für Baden-Württemberg.

Als Gastredner konnte Daniel Caspary, Mitglied im Europäischen Parlament seit 2004, gewonnen werden. Der studierte Volkswirt hat seine Schwerpunkte in Brüssel im Bereich Internationaler Handel, Föderalismus und Europathemen und vertritt den Regierungsbezirk Karlsruhe. Er ist Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Parlament, daneben noch stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg.

Caspary ging in seiner Rede zunächst auf die aktuellen bundespolitischen Themen ein. Er könne die schlechte Stimmung in Deutschland nicht nachvollziehen. Die Arbeitslosigkeit sei auf einem historischen Tiefstand, Deutschland ginge es noch nie so gut, und trotzdem habe sich seit Herbst 2015 mit der Flüchtlingsthematik das Stimmungsbild nachhaltig verändert. Es seien Fehler gemacht, aber auch vieles richtig gemacht worden. Man müsse die 1,4 Mio. Wähler, die aus Frust die FDP gewählt haben, zurückgewinnen und ihnen zeigen, dass sie ihre Stimme an die FDP verschenkt hätten. Die CDU stehe für Stabilität mit Angela Merkel seit 2000, die SPD haben in der gleichen Zeit unzählige Vorsitzende „verbraucht“, in USA und Italien entstünde auch stündlich neues Chaos. „Wollen wir das wirklich auch?“, so der Europapolitiker. Mit dem Brexit, den „Putin“-Einmischungen bräuchte man auch in Europa ein neues partnerschaftliches Verhältnis. Die Außengrenzen müssten in den Blickpunkt rücken, damit Reisefreiheit innerhalb Europas auch weiterhin möglich sei. Die Einführung des Fingerabdruckes und Einreiseanmeldung nach Europa, so wie es in anderen Staaten auch üblich sei, um die Sicherheitslage zu verbessern, sei auf Initiative der CDU zustande gekommen. Auch die Überregulierung aus Brüssel müsse eingeschränkt werden und dafür stehe auch die CDU. Leider nähmen die Bürger dies nicht wahr. „Es kommt von Brüssel oder von da oben“, lauten die Aussagen. So sei die neue Datenschutzgrundverordnung „ein großer Käse“ und durch die Stimmenmehrheit im Parlament durch Grüne und Linke zustande gekommen. „Wenn wir dies korrigieren wollen, brauchen wir eine starke CDU im Parlament“, so Caspary. Gerade der Mittelstand und die Handwerksbetriebe wie auch das Ehrenamt dürften darunter nicht leiden. Es sei auch wichtig und in unserem ureigenen Interesse, dass die Entwicklungsländer ebenfalls Wohlstand erfahren. Nur so sei Sicherheit und Stabilität auf Dauer möglich. „Strahlen sie Zuversicht aus, wir leben in einem tollen Land, und dies sollten wir auch zeigen“, resümierte Caspary.

 

2018 03 17 1

 

Als Delegierte zur Bezirksvertreterversammlung am 13. April 2018 in Obermarchtal wurden gewählt: Alexandra Hellstern-Missel, Ursula Kirsch, Alexandra Hepp, Klaus Burger MdL, Tanja Gönner, Sabine Maier, Franz Vees, Martin Binder, Katharina Burger, Jürgen Krall, Harald Kaut, Margarete Reiser, Waltraud Frensch, Thomas Zimmerer, Bernhard Schleyer.

 

 

 

Zur Landesvertreterversammlung am 5. Mai 2018 in Wiesloch wurden Alexandra Hellstern-Missel, Sabine Maier, Klaus Burger MdL, Tanja Gönner, Katharina Burger und Harald Kaut als Delegierte gewählt.

 

2018 03 17 2

Die beiden CDU-Kreisverbände Sigmaringen und Zollernalb wollen künftig noch enger als bisher zusammenarbeiten. Dies war das Ergebnis einer gemeinsamen Kreisvorstandssitzung am vergangenen Montag. „Wir sind nicht nur ein gemeinsamer Bundestagswahlkreis, uns beschäftigen auch ähnliche Themen“, so der Sigmaringer Kreisvorsitzender Klaus Burger MdL.

 

Weiterlesen ...

Bitte unterstützen Sie die B311 in folgender Online-Petition: Bitte klicken Sie hier!

 

Klaus Burger MdL: "B 311 muss in den vordringlichen Bedarf!"

"Der gestern präsentierte neue Bundesverkehrswegeplan (BVWP) kann uns im Landkreis Sigmaringen nicht zufriedenstellen", so der Sigmaringer Landtagsabgeordnete Klaus Burger in einer Pressemitteilung. Zwar bescheinigte Burger, dass der neue Bundesverkehrswegeplan das stärkste Investitionsprogramm für die Infrastruktur sei, das es je gab. "Das Land hat 2013 bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans 2030 im Bereich der Bundesfernstraßen insgesamt 177 Projekte mit einem Finanzvolumen von rund 11 Milliarde Euro gemeldet. 125 davon wurden in den BVWP 2030 übernommen. Das bedeutet alleine bei den laufenden und fest geplanten Bundesfernstraßenprojekten sowie den Maßnahmen des Vordringlichen Bedarfs 9,3 Milliarden Euro fest eingeplanter Bundesmittel in den kommenden Jahren. Mit 13,8 Prozent Länderanteil ist das auch mehr als nach dem sonst für die Verteilung auf die Länder üblichem "Königsteiner-Schlüssel". Die CDU geführte Bundesregierung hat damit besonders viele Mittel nach Baden-Württemberg gegeben", betont der Abgeordnete. Umso enttäuschter ist er, dass es nicht gelungen ist, die B 311 - Lückenschluss "Nordtrasse" in den vordringlichen Bedarf zu bringen. "Der jahrzehntelange Einsatz der Region für dieses Projekt ist offenbar noch immer nicht bis Berlin durchgedrungen", sagte Burger. Er hoffe nun inständig, dass die Bundestagsabgeordneten im parlamentarischen Prozess noch einmal für die Aufnahme der Maßnahme kämpfen. Das Land habe in Abstimmung mit dem Bund bereits vor über 20 Jahren ein Ausbaukonzept für Bundesfernstraßen im Landkreis Sigmaringen erarbeitet. Der verstärkte Ausbau der B 311 entspreche der Zielsetzung, eine leistungsfähige, in der Regel dreistufige Ost-West-Verbindung zu schaffen. "Die Einstufung "weiterer Bedarf" ist schon deswegen nicht nachvollziehbar, weil die Maßnahme ja bereits bis 2003 im vordringlichen Bedarf eingestuft war." Erst im Spätherbst vergangenen Jahres habe eine gemeinsame Raumordnungsanalyse der Landkreise Sigmaringen, Tuttlingen, Biberach und Alb-Donau-Kreis mit den Regionalverbänden und Industrie- und Handelskammern erneut bestätigt, dass die B 311 in der Region Autobahn-Funktion mit hoher Netzbedeutung für den Fernverkehr und 27 Prozent mehr PKW-Aufkommen als vergleichbare Bundesstraßen habe und die Verkehrsinfrastruktur der Raumschaft nicht mit der wirtschaftlichen Entwicklung übereinstimme. Die Aufnahme in den "weiterten Bedarf mit Planungsrecht" sei zwar ein kleiner Teilerfolg. "Die neue Landesregierung hat nun den Planungsauftrag und ich erwarte, dass auch geplant wird. Die Maßnahme muss unbedingt vorgezogen werden." Dieser Teilerfolg, dass die B 311 jetzt unter Ziffer 274 ff im "weiteren Bedarf mit Planungsrecht" steht, sei zwar lobenswert, aber unter keinen Umständen ausreichend. "Daher fordere ich Nachverhandlungen", so Burger abschließend.

 

 

http://www.bmvi.de/DE/VerkehrUndMobilitaet/Verkehrspolitik/Verkehrsinfrastruktur/Bundesverkehrswegeplan2030/StellungnahmeAbgeben/stellungnahme_node.html

 




Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.